So, 04.03.18 21:16

Betreff: Dorfmoderation in Dernbach – DE1710 1. Sitzung des Arbeitskreises 1 – Ortsbild & Verkehr
Teilnehmer:  Herr Ortsbürgermeister Quirmbach, Ortsgemeinde Dernbach   9 Dernbacher Bürgerinnen und Bürger 
Moderation: Norman Kratz, Büro Stadt-Land-plus
Datum: 22.11.2017, 19.00 bis ca. 21.00 Uhr im Rathaus

Begrüßung & Vorstellungsrunde
Herr Ortsbürgermeister Quirmbach begrüßte die Anwesenden und betonte, nach der gelungenen Auftaktveranstaltung am 03.11.2017 und dem gut besuchten Dorfrundgang am 18.11.2017 gehe es nun darum, die Ideen und Handlungsfelder „mit Leben zu füllen“.  Im Anschluss übergab er das Wort an Herrn Kratz, der in das Programm des Abends einführte.
 
Herr Kratz legte seine Rolle als Moderator dar. Während die Inhalte von der Gruppe eingebracht werden, ist der Moderator für die Struktur der Sitzungen sowie für die Dokumentation der Inhalte verantwortlich. Die Handlungsfelder, Lösungsansätze und ggf. auch Maßnahmen werden durch die Teilnehmer des Arbeitskreises erarbeitet.
 
Dieses erste Treffen dient der Konkretisierung der im Rahmen der Auftaktveranstaltung genannten Problemfelder und der Eingrenzung und Bestimmung von Handlungsfeldern.
 
Daraufhin stellten sich die Teilnehmer des Arbeitskreises vor. Die Anwesenden erläuterten ihre Motivation zur Teilnahme am Arbeitskreis und die Ziele, die in der Arbeitskreisarbeit erreicht werden sollten. Die Themen können mit folgenden Stichworten zusammengefasst werden:
 

  • Kommunikation & Beteiligungskultur,
  • Verkehr in der Ortsdurchfahrt,
  • Parken im Dorf, insbesondere rund um Altenheim & Krankenhaus,
  • Ortsbild und historische Gebäude erhalten & pflegen,
  • Versorgung: Zukunft des Einzelhandels,
  • Freizeit & Kultur (mit Blick auf 800 Jahre Dernbach),
  • Potenzial Kloster, Zusammenarbeit Kirche & Gemeinde.

 

Die Motivation ihrer Mitarbeit beschrieben die Anwesenden u.a. mit folgenden Begriffen und Phrasen: 

  • „Mitgestalten“,
  • „Chancen nutzen“,
  • „Weichen stellen“,
  • „Neugierig, was passiert“,
  • „Zusammenarbeit stärken“,
  • „Je mehr Köpfe, desto mehr Ideen“.

 

Bereits in dieser frühen Phase der Arbeitskreissitzungen wurden einige Themen bereits ausführlich dargestellt und lebhaft diskutiert, insbesondere das Thema Verkehr und Parken durch eine betroffene Anwohnerin sowie die Optimierungsmöglichkeiten der Kommunikation während des Dorfmoderationsprozesses.
 
Kommunikation und Prozessablauf
Die Anwesenden sahen es als notwendig, die Kommunikation zur Dorfmoderation zu verbessern. Trotz Plakaten und mehrfacher, großflächiger Anzeigen im Mitteilungsblatt würden im Dorf viele Leute nichts über den Prozess wissen. Herr Kratz betonte, dass insbesondere die Mundpropaganda ein wichtiges Instrument sei, frei nach dem Motto „Tue Gutes und rede darüber“.
 
Als konkreten Vorschlag äußerten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, kurz vor den Sitzungen noch einmal eine „Erinnerungsemail“ herumzuschicken. Zudem wäre es wünschenswert, weiterhin mit Plakaten auf die Arbeitskreissitzungen hinzuweisen. Diese sollten jedoch auch abwechslungsreicher gestaltet werden und an noch mehr Stellen ausgehängt werden. 
 
Weitere Vorschläge wurden geäußert, darunter die Verteilung eines persönlichen Anschreibens mit dem Mitteilungsblatt und die Formulierung eines Presseberichts für die Rheinzeitung.
 
Herr Kratz sagte zu, zukünftig Erinnerungsmails über den Verteiler zu schicken sowie entsprechende Plakate vorbereiten. Auch um einen Kontakt mit der Rheinzeitung wird sich Herr Kratz bemühen.
 
Hinsichtlich des Prozesses der Dorfmoderation erläuterte Herr Kratz auf Nachfrage, man plane die Durchführung innerhalb eines Zeitraums von ca. 6 Monaten. Insgesamt seien 13 Treffen vorgesehen, darunter mindestens 2 für die Beteiligung der Kinder und Jugendlichen. Wie viele Treffen genau pro Arbeitskreis durchgeführt werden, werde sich laut Herrn Kratz nach dem Bedarf im Zuge des Prozesses entscheiden. Ggf. können einige Themen losgelöst von den moderierten Treffen auch in eigenständigen Kleingruppen bearbeitet werden. Dies werde sich jedoch noch zeigen.
 
Rückblick auf die Auftaktveranstaltung und die Themen für den Arbeitskreis Im Anschluss an die Vorstellungsrunde gab der Moderator einen Rückblick auf die dem Arbeitskreis zuzuordnenden Stärken und Schwächen aus der Auftaktveranstaltung sowie die Ergebnisse des Dorfrundgangs. Gerade bei letzterem seien bereits einige Handlungsbereiche im Dorf intensiv diskutiert worden, darunter vor allem die Zukunft des Sportplatzes.

Anschließend erfolgte eine Überprüfung und Ergänzung der Hauptprobleme (aus der Stärken-Schwächen-Analyse der Auftaktveranstaltung) im Hinblick auf die Themenfelder des Arbeitskreises „Versorgung, Ortsbild, Verkehr, Parken, Dorfgemeinschaftshaus, Treffpunkte/Grillhütte, Sportplatz, Gewerbe“. Die Anwesenden empfahlen, die Themen „Verkehr“ und „Parken“ zusammenzufassen. Ebenso seien „Grillhütte“ und „Dorfgemeinschaftshaus“ unter dem Oberbegriff „Treffpunkte“ zusammenzufassen.
 
Eine Ergänzung im Hinblick auf das Thema Versorgung wurde angeregt: Die Nachfolgefrage des Einzelhändlers „Hansam“ wurde explizit mit aufgenommen, da es sich um den einzigen Betrieb mit einem Angebot zur Nahversorgung handelt.
  
Benennung/Bestimmung der für den Arbeitskreis „Soziales“ prioritären Themenfelder
Bevor die Anwesenden mit Hilfe von Klebepunkten prioritäre Handlungsfelder bestimmen konnten, erfolgte zunächst eine grundsätzliche Situation darüber, welche Themen überhaupt Aussicht auf Erfolg haben.
 
Herr Kratz erläuterte, dass es selbstredend einige Themenbereiche gäbe, bei dem der Arbeitskreis lediglich Probleme aufzeigen könne, die Lösungen aber in der Verantwortlichkeit dritter liegen würde. Ein Beispiel sei die Ortsdurchfahrt: Als klassifizierte Straße könne die Ortsgemeinde nicht einfach Baumaßnahmen durchführen. Dies liegt in der Verantwortlichkeit des Straßenbaulastträgers (Landesbetrieb Mobilität). Was beispielsweise Verkehrsberuhigungsmaßnahmen angehe, gibt es laut Herrn Kratz klare Richtlinien. Nur wenn bestimmte Kriterien erfüllt seien, sei der LBM verpflichtet, Maßnahmen durchzuführen. Im Rahmen der Dorfmoderation könne man daher nur Konfliktpunkte aufzeigen und Prozesse anstoßen. Dazu gehöre beispielsweise ein Ortstermin mit Vertretern des LBM, der dann ggf. weitere Maßnahmen veranlasse. Letztlich sei die Dorfmoderation in diesem Fall nur ein Instrument, um auf Probleme hinzuweisen und die Verantwortlichen dazu zu bewegen, sich mit Lösungen zu beschäftigen.
 
Ebenso sei laut Herrn Kratz der fehlende Geldautomat sicher ein Problem, aber letztlich die private Entscheidung der Banken und nicht zu beeinflussen. Hier könne die Ortsgemeinde lediglich immer wieder an die Banken appellieren.
 
Anders sieht jedoch der Handlungsspielraum des Arbeitskreises beim Themenkomplex Treffpunkte aus: Hier habe der Arbeitskreis breite Möglichkeiten Ideen und Lösungen zu entwickeln, aus denen letztlich im weiteren Zuge des Dorferneuerungsprozesses konkrete Projekte (und auch Förderanträge) geformt werden können.
 
Herr Kratz appellierte trotz allem an die Anwesenden, sich zunächst nicht einschränken zu lassen. In dieser frühen Phase sei die Realisierbarkeit und/oder Finanzierung noch kein Thema. Es gehe darum, viele Ideen zu sammeln und im Laufe der nächsten Sitzungen zu konkretisieren.
 
Nach der Diskussion erhielten die Anwesenden Gelegenheit, mit jeweils einem Klebepunkt das Themenfeld zu identifizieren, welches sie am meisten bewegt bzw. wo sie am ehesten Chancen sahen, etwas zu bewegen.

Priorisierung der Themenfelder
Priorisierung der Themenfelder

Entwicklung von Lösungsansätzen, mögliche Projekte und Ideen

Themenkomplex Verkehr: 
Bereits in der Vorstellungsrunde wurden erste Problemsituationen hinsichtlich Verkehr und parken (insbesondere entlang der Hauptstraße/Ebernhahner Straße) geäußert. Eine Anwohnerin berichtete über die Konfliktsituationen im Bereich des Kreuzungsbereichs Hauptstraße/Abzweig Seniorenzentrum. Hier sei eine Fahrbahnverengung, die eigentlich zur Reduktion der Durchfahrtsgeschwindigkeiten beitragen solle. Allerdings würden viele Fahrzeuge auf den Gehweg ausweichen, da Gehweg und Fahrbahn über keine bauliche Trennung Verfügung (kein Bordstein). Dabei werde ein Straßeneinlauf regelmäßig überfahren und dies führe zu erheblichen Lärmbelästigungen. Auch die Parkplatzsituation sei problematisch. Vor allem Mitarbeiter des Seniorenzentrums würden den Abzweig der Hauptstraße zum Parken nutzen. Oftmals seien die Zufahrten zu den Gebäuden blockiert.
 
Auch andere Anwesende bemängelten die Parkplatzsituation rund um das Seniorenzentrum und äußerten ihr Unverständnis darüber, dass der Betreiber aus ihrer Sicht keine ausreichenden Parkmöglichkeiten zur Verfügung stelle.
 
Ähnlich stellt sich die Situation laut Meinung der Anwesenden rund um das Krankenhaus dar. Herr Quirmbach erläutere, man sei in ständigen Gesprächen mit der Klinikleitung. Auch habe man in der Vergangenheit an vielen Stellen Parkverbote ausgewiesen, allerdings würde sich natürlich dadurch das Fahrzeugaufkommen nicht verringern, sondern Probleme nur verlagert.

Laut Meinung der Anwesenden habe sich die Situation in den vergangenen 10 Jahren noch einmal verschärft, seit das Parken am Krankenhaus – auch für Angestellte – kostenpflichtig sei. Herr Qurimbach erläuterte, dies sei eine Auflage des Fördermittelgebers. Der Betreiber habe hier keinen Handlungsspielraum. Allerdings könne man auch Angestellte verstehen, die sich weigern Parkgebühren zu entrichten und daher auf andere Plätze ausweichen. Herr Quirmbach berichtet, dass die Krankenhausleitung in Aussicht gestellt habe, die Parkplätze zu erweitern. 
 
Ein Arbeitskreismitglied äußerte die Idee, den als Parkplatz genutzten Kirmesplatz in Richtung Westen auf die angrenzenden Wiesenflächen zu erweitern, um damit insbesondere das Ortszentrum zu entlasten. Herr Quirmbach erläutert, diese Option habe auch die Ortsgemeinde in Erwägung gezogen. Allerdings seien die Flächen in Privatbesitz und man habe sich bisher nicht mit den Eigentümern einigen können.
 
Der Themenkomplex Verkehr und Parken wird den Arbeitskreis weiter begleiten. Nach der heutigen „Bestandsaufnahme“ sollen weitere Lösungsansätze erarbeitet werden. Vorstellbar ist die Visualisierung von Konfliktpunkten und die Durchführung eines Ortstermins mit dem Landesbetrieb Mobilität.
 
Themenkomplex Treffpunkte: 

Grillhütte
Zunächst berichtete Herr Quirmbach über das Thema Grillhütte: Hier sei die Planung bereits sehr weit vorangeschritten, der Antrag auf Baugenehmigung werde derzeit geprüft. Somit sei mit einem Baubeginn 2018 zu rechnen. Die Anwesenden begrüßten dies einhellig – damit konnte das Thema Grillhütte bereits von der Agenda des Arbeitskreises entfernt werden.
 
(fehlendes) Dorfgemeinschaftshaus
Ein Dorfgemeinschaftshaus existiert derzeit nicht in Dernbach. Das Pfarrzentrum wird derzeit für Veranstaltungen genutzt und auch das Ratszimmer im Rathaus steht für die gemeindliche Nutzung zur Verfügung.
 
Herr Bode berichtet als Vertreter des Pfarrgemeinderates über die neusten Entwicklungen bezüglich Pfarrzentrum und Pfarrhaus: Die sogenannte „KIS-Gruppe“ (KIS= Kirchliche Immobilien Strategie) des Bistums Limburg bewerte derzeit alle Immobilien in den Pfarreien. In Dernbach sei man zu dem Ergebnis gelangt, dass das Pfarrzentrum mittelfristig zur Disposition stehe. Es sei zu groß für die kirchlichen Bedürfnisse, zumal Konfirmandenunterricht und andere Nutzungen auch in den Räumlichkeiten des Klosters stattfinden könnten. Das 1974 erbaute Gebäude verfüge zudem über einen hohen Sanierungsbedarf, insbesondere in energetischer Hinsicht. Es sei demnach zu erwarten, dass Zuschüsse für eine Sanierung seitens des Bistums für eine umfassende Sanierung eher nicht mehr gewährt werden. Vielmehr sei davon auszugehen, dass in den nächsten 10 (oder 15) Jahren das Gebäude zum Verkauf gestellt werde.

Hinsichtlich des Pfarrhauses sei die KIS-Gruppe bereits zu dem Ergebnis gekommen, es kurzfristig zu veräußern. Nun müsse der Pfarrgemeinderat darüber entscheiden.
 
Hinweis: Das Pfarrhaus ist laut Datenbank der Generaldirektion Kulturelles Erbe im Zuge der Gesamtanlage „katholische Filialkirche St. Laurentius“ als Kulturdenkmal ausgewiesen und steht daher unter Schutz.
 
Herr Bode betonte, er habe bereits mit dem Pfarrer und den Mitgliedern des Pfarrgemeinderates über den Prozess der Dorfmoderation gesprochen. Diese seien damit einverstanden, das Thema „Zukunft des Pfarrzentrums“ offen in den Prozess mit einzubringen.
 
Für die Anwesenden waren die Ausführungen von Herrn Bode aufregende Neuigkeiten. Gerade beim Dorfrundgang habe man sich vor allem den Burgsportplatz mit entsprechendem Umfeld als möglichen Standort für ein Gemeindehaus/Mehrgenerationentreff vorgestellt. Nun steht die Option im Raum, dass Pfarrzentrum langfristig in eine gemeindliche Nutzung zu überführen.
 
Herr Kratz betonte die Chancen im Rahmen des Prozesses der Dorfmoderation ein nachhaltiges Konzept anzustoßen, dass sowohl die zukünftige Entwicklung der Ortsmitte als auch der Burgsportanlage berücksichtige. 
 
Im ersten Schritt müssten daher zunächst der Bedarf der Bürgerschaft, der Ortsgemeinde und der Vereine erfasst werden.
 
Herr Kratz eröffnete daher die Diskussion mit der Leitfrage:  
„Welche Nutzungen müssen in einem (neuen) Dorfgemeinschaftshaus untergebracht werden?“
 
Die Anwesenden betonten, das soziale Dorfleben sei durch die Vereine sehr breit aufgestellt. Das derzeitige Pfarrzentrum werde durch verschiedenste Gruppen genutzt, darunter der Karnevalsverein, die Theatergruppe, der Musikverein, der Gesangsverein, die Frauengemeinschaft und die Gymnastikgruppe. Schon jetzt würde das bestehende Pfarrzentrum jedoch an Kapazitätsgrenzen stoßen, insbesondere was Lagermöglichkeiten, beispielsweise für den Musikverein und die Theatergruppe angehe.
 
Private Feiern finden nach Aussage der Anwesenden primär in den Gastronomiebetrieben in Dernbach statt. Hier stehen insgesamt 3 Veranstaltungssäle zur Verfügung. Herr Quirmbach ergänzt, dass auch das Pfarrzentrum grundsätzlich für private Veranstaltungen zur Verfügung stehe, sofern diese nicht im Widerspruch oder Konflikt zur Nutzung durch die Pfarrei stehen.
 
Die Arbeitskreismitglieder formulierten daher den Wunsch nach einer Örtlichkeit, an dem alle Funktionen gebündelt werden und zudem auch neue Funktionen (z.B. Mehrgenerationentreff, Multifunktionsräume) gebündelt werden können.
 
Sowohl die Nutzung des Pfarrzentrums (mit entsprechendem Umbau) als auch eine Neuentwicklung auf dem Gelände des Sportplatzes sind Optionen, die Vor- und Nachteile bieten. Beispielsweise seien am Sportplatz ausreichend Parkplätze zur Verfügung. Andererseits stehe das Pfarrzentrum in der Ortsmitte und eine entsprechende Nutzung würde das Dorf weiter beleben.

Identifikation von Konfliktpunkten & erste räumliche Lösungsansätz
Identifikation von Konfliktpunkten & erste räumliche Lösungsansätze

Aufgrund der neuen Erkenntnisse schlug Herr Kratz vor, in der nächsten Arbeitskreissitzung an den Nutzungsanforderungen und einem ersten Raumprogramm weiter zu arbeiten.  Um die Nutzungsanfordernisse zu konkretisieren könnte zunächst das Szenario einer Entwicklung des Sportplatzgeländes bearbeitet werden. Hierzu seien im Rahmen des Dorfrundgangs bereits einige Ideen geäußert worden (z.B. Freilichttheater).
 
Insofern könnten sowohl die Ansprüche an ein Gebäude als auch an die Freianlagen gemeinsam ermittelt werden. 
Im weiteren Prozess könnten dann die Entwicklungsoptionen vertiefend bewertet werden. 
 
Ein Arbeitskreisteilnehmer brachte in diesem Zusammenhang auch den Kirmesplatz mit der angrenzenden Wiesenfläche in die Diskussion. Zwar sei die Fläche derzeit als Parkplatz unverzichtbar, dennoch sollte sie in den Entwicklungsoptionen Berücksichtigung finden.

Ausblick/nächste Schritte Aufgrund der nun anstehenden Vorweihnachtszeit und der erfahrungsgemäß hohen Termindichte wird das nächste Treffen erst im neuen Jahr stattfinden.
 
Geplant ist ein Arbeitskreistreffen in Form eines Planungsworkshops, bei dem in Kleingruppen anhand von Luftbildern und Plänen Ideen für das Gelände des Sportplatzes entwickelt werden sollen.
 
Das nächste Treffen des Arbeitskreises „Ortsbild & Verkehr“ findet statt am Mittwoch, den 24. Januar 2018 um 19:00 Uhr im Rathaus. 
Zum Abschluss der Veranstaltung dankten Herr Kratz und Herr Ortsbürgermeister Andreas Quirmbach für die konstruktive Mitarbeit.
 
Erarbeitet: Stadt-Land-plus Büro für Städtebau und Umweltplanung
i.A. Norman Kratz/mh  Dipl.-Ing. Raum und Umweltplanung Boppard-Buchholz, 23.11.2017

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