Sa, 27.01.18 22:56

Betreff: Dorfmoderation in Dernbach – DE1710
1. Treffen Arbeitskreis 2 – Miteinander/Freizeit
Teilnehmer: Herr Ortsbürgermeister Quirmbach, Ortsgemeinde Dernbach
16 Dernbacher Bürgerinnen und Bürger
Moderation: Thomas Zellmer, Büro Stadt-Land-plus
Datum: 22.11.2017, 19.00 bis ca. 22.00 Uhr im Rathaus

Begrüßung & Vorstellungsrunde
In Vertretung von Herr Ortsbürgermeister Quirmbach, der wenige Minuten später hinzukam, begrüßte Herr Ferdinand Düber die Anwesenden und stellte das Treffen kurz in den Zusammenhang der Dorfmoderation. Im Anschluss übernahm Herr Thomas Zellmer die weitere Moderation des Abends.

Er ging kurz auf seine Rolle als Moderator ein, der sich inhaltlich raushält und eigene Gedanken und Haltungen zurückstellt. Er ist verantwortlich für die Leitung der Treffen und die Diskussion sowie für die Dokumentation der Inhalte. Die Handlungsfelder, Lösungsansätze und ggf. auch Maßnahmen werden durch die Teilnehmer des Arbeitskreises erarbeitet.

Dieses erste Treffen dient der Konkretisierung der im Rahmen der Auftaktveranstaltung genannten Herausforderungen und der Eingrenzung und Bestimmung von Handlungsfeldern.

AK1

In einem kurzen Rückblick auf die bisherigen Veranstaltungen der Dorfmoderation (Auftaktveranstaltung, Dorfrundgang und Treffen des Arbeitskreises 1 am Vorabend) wurden die dem Arbeitskreis „mitgegebenen“ Themen zusammengetragen:

  •  Miteinander (aktiv)
  •  Sportmöglichkeiten
  •  Kinder- und Jugendangebote
  •  Umwelt
  •  Versorgung
  •  Kommunikation
  •  Rad- und Wanderwege


Die einzelnen Nennungen der Stärken und Schwächen zu diesen Themen sind im Protokoll der Auftaktveranstaltung nachzulesen.
In freier Diskussion wurden alle Themen angeschnitten:

Rad- und Wanderwege
Es wurde eine Verbesserung der Anbindung von Dernbach an das überörtliche Rad- und Wanderwegenetz angeregt. Insbesondere in Richtung Staudt seien die Verbindungen ausbaufähig.

Herr Quirmbach führte dazu aus, dass ein verbandsgemeinde-weites Rad- und Wander-wegekonzept des Büros Eul zeitnah fertiggestellt werden soll. Darin sind einige neue Verbindungen enthalten.

Daher wurde beschlossen, dieses Thema nicht im Arbeitskreis zu behandeln, sondern erst-mal das angesprochene Konzept abzuwarten.

Kritisiert wurde die (gelegentliche) Verschmutzung der Feldwege durch die Landwirt-schaft. Manchmal seien die Wege dann kaum mehr zum Spazierengehen oder Radfahren geeignet. Hier wurde gebeten, die Verursacher/den Landwirt auf die Pflicht hinzuweisen, die Wege in Ordnung zu halten. Herr Quirmbach führt dazu aus, dass die Landwirtschaft für den Wegeunterhalt aufkommt und keine Handhabe bestehe, eine Beseitigung einer Verschmutzung einzufordern.

Angebote für Kinder und Jugendliche
Mit den Kindern und den Jugendlichen wird es eigene Treffen geben. Dort können sie ihre Wünsche und Anregungen äußern. Eventuell ergeben sich daraus Anregungen auch für diesen Arbeitskreis „Miteinander/Freizeit“. Daher wurde beschlossen, das Thema zunächst zurückzustellen, bis sich der Arbeitskreis „Kinder und Jugend“ getroffen hat.

Versorgung
Kontrovers wurde über die Möglichkeiten und Wirksamkeit gesprochen, die der Arbeitskreis beim Thema Versorgung entfalten kann. Auf die übergeordnete Entwicklung und Konzentration von Versorgungseinrichtungen habe man sicherlich keinen Einfluss, wohl aber (der Gemeinderat) auf die Bereitstellung von geeigneten Flächen z.B. für die Neuan-siedlung von Einzelhändlern. Dies könne nur am Ortsrand/im Gewerbegebiet geschehen, da Flächen innerorts nicht zur Verfügung stehen und zusätzlich das „Parkplatzproblem“ kaum zu lösen sei.

Allerdings liegt Dernbach nach Einschätzung der Anwesenden vermutlich zu günstig zu größeren Kommunen mit bestehenden Angeboten (Wirges, Montabaur), so dass eine An-siedlung eines weiteren Handelsgeschäfts vermutlich schwerfallen dürfte.

Der in der Hauptstraße sichtbare Wandel der Dienstleistungs- und Versorgungssituation dürfte sich weiter fortsetzen. Der digitale Wandel könnte mittelfristig dazu führen, dass die heute üblichen Einzelhandelsgeschäfte zugunsten einer Versorgung per Bestellung und Lieferung weitgehend verschwinden.

„Einkaufen gehen“ hat jedoch mehrere Aspekte: Neben der Versorgung nimmt man auch am Leben teil, trifft andere Menschen und unterhält sich. Außerdem kann Einkaufen ein Erlebnis sein. Wenn nun der Aspekt „Versorgung“ grundsätzlich sichergestellt ist (wenn auch nicht in Dernbach selbst), ist dennoch der Aspekt „Begegnung“ verloren gegangen. Dieser Aspekt könnte unter dem Punkt „Miteinander aktiv“ berücksichtigt werden.
Eine Variante einer (neuen) Versorgung in Dernbach könnte ein „mobiler Markt“ sein, wie ihn z.B. einige Gemeinden in der Verbandsgemeinde Wallmerod (z.B. Elbingen) durchfüh-ren. Dort bieten mobile Dienste („Bäckerauto“, Metzger, etc.) an festgelegten Tagen in der Woche für ca. ½ Stunde gemeinsam ihre Waren an. Angereichert z.B. um einen lokalen Imker und andere Anbieter entsteht so für kurze Zeit ein kleiner „Markt“. Das Angebot wird meist verbunden mit der Möglichkeit, etwas von dem Eingekauften im Bürgerhaus/Backes/Dorftreff mit zusätzlich angebotenem Kaffee oder Bier zu verzehren. So ent-steht ein neues attraktives Angebot des Miteinanders, das die unterschiedlichen Aspekte des Einkaufens verbindet.

Nach Einschätzung von Herrn Quirmbach sind 2 oder 3 mobile Verkäufer in Dernbach unterwegs. Ein Ansatzpunkt wäre also vorhanden.

Dorfbus/Mobilität
Das ÖPNV-Angebot in Dernbach wurde als relativ gut bezeichnet. Die Bahn bietet täglich je rund 30 Abfahrten in beide Richtungen (Montabaur und Wirges). Hinzu kommen die Buslinien 115, 462, 464 und 958 mit guten Anbindungen in Richtung Montabaur, Wirges und Siershahn auch außerhalb des Schülerverkehrs.

Ein Dorfbus könnte ergänzend die innerörtliche Mobilität für jene Bevölkerungsgruppen sichern, die nicht (mehr) selbst mobil sind. So könnte ein solcher Bus z.B. alle 14 Tage (mit Anmeldung) Menschen zum Einkaufen oder zum Arzt bringen. Außerdem könnte ein solcher Bus auch für Kinder bzw. die Freizeitgestaltung genutzt werden.

Miteinander aktiv/Sportmöglichkeiten
Die Integration von Neubürgern (wozu – das wurde zu Beginn des Treffens deutlich – viele der Anwesenden zählen) dauert oft viele Jahre. Dieser Zeitraum sollte im Sinne einer guten Dorfgemeinschaft verkürzt werden.

Neubürger sind – so die Erfahrung auch aus Dernbach – meist zurückhaltend und bleiben oftmals unter sich. Ein Ansatz wäre daher, sie „an die Hand“ zu nehmen und auf sie zuzugehen. Dies könnte z.B. durch eine Neubürgerbroschüre geschehen oder durch Deutsch-Türkische oder Deutsch-Russische Feste (um gegenseitige Begegnung „auf Augenhöhe“ zu ermöglichen und die Kulturen besser kennenzulernen.

In Dernbach bestehen über 20 Vereine und Gruppierungen, die mit ihren Interessen und Veranstaltungen das Zusammenleben und Miteinander aktiv gestalten. Diese hohe Zahl überraschte viele Anwesende. Daher dürfte eine evtl. Neubürgerbroschüre auch einen hohen Mehrwert für die „alteingesessenen“ Bürger Dernbachs haben.

Vereine und Initiativen:

  • Beach-Club
  • Chor-Familie Beethoven
  • Derwischer Carnevals-Verein
  • Evangelische Martin-Luther-Kirchenge-meinde Wirges
  • Filmclub Westerwald
  • Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr
  • Förderverein des Herz-Jesu-Krankenhau-ses Dernbach
  • Hundesportfreunde Dernbach
  • Kath. Frauengemeinschaft St. Laurentius
  • Kath. Kirchenchor "St. Cäcilia"
  • Kirmesgesellschaft
  • Musikverein Dernbach
  • Obst- und Gartenbauverein
  • Schützengesellschaft
  • Sportfreunde Dernbach - Badminton
  • Sportfreunde Dernbach - Fußball, Gym-nastik, Herzsport, Volleyball, Karate
  • Tennisclub
  • Verein zur Förderung der Pfarrkirche St. Laurentius e.V. Dernbach

Intensiv wurde auch darüber diskutiert, ob nicht die Vereine (bzw. ihre Vorstände) in die-sen Arbeitskreis eingebunden werden müssten. Hier gebe es einige Überschneidungen (z.B. Miteinander, Sportmöglichkeiten). Alle Vereine, so die Vermutung, würden sich über neue Mitglieder freuen. Der Moderator führte aus, dass es im Rahmen der Dorfmoderation weder darum ginge, sich Gedanken um eine Vereinsentwicklung zu machen noch darum, den Vereinen neue Aufgaben zuzuweisen.

Vielmehr sollen – entsprechend dem Wunsch der Teilnehmer (oder dem vermuteten Bedarf) - selbst neue Ideen für Freizeitangebote oder das Miteinander entwickelt und aus-probiert werden. Sollte später das Angebot so gut angenommen werden, dass man dafür eine formelle Organisation benötigt, könnte man sich z.B. als Abteilung einem bestehen-den Verein anschließen – oder einen neuen gründen.

Eine konkrete Anregung lautete, sich beim Besuch des Spielplatzes abzustimmen/zu organisieren, z.B. dass an einem bestimmten Tag zu bestimmter Uhrzeit „Spielen auf dem Spielplatz“ stattfindet (mit mehreren macht es sowohl den Kindern als auch den Eltern mehr Spaß).

Eine Anwesende berichtet aus Holler, wo sich eine (private) Initiative zum Filzen offenbar so gut entwickelt, dass man an die Grenzen der privaten Räumlichkeiten gestoßen ist.

Der Moderator regte an, mit den Aktivitäten/dem Miteinander im Kleinen (ggfs. auch im Privaten) anzufangen und bei Bedarf in andere Räume zu wechseln. Er vermutete, dass für (fast) jede Aktivität in Dernbach auch ein Raum gefunden wird.

Eine Anwesende berichtete aus anderen Gemeinden (wie z.B. Witzenhausen), wo zu-nächst ein übergeordnetes „Leitbild“ entwickelt wurde, das auf einem gemeinsamen An-liegen aller Beteiligter beruht. Unter diesem Leitbild könnten dann die verschiedenen Initiativen gebündelt werden.

Umwelt
Bemängelt wurde die intensive Landwirtschaft um Dernbach, die kaum Raum für die Natur biete sowie die „ungenutzten“ und manchmal ungepflegten Grünflächen im Dorf.

Beete
Herr Quirmbach schätzte, dass es etwa 150 kleinere und größere öffentliche Grünflä-chen/Beete gibt und diese heute von der Gemeinde gepflegt werden. Ihr fehlen jedoch die Kapazitäten für eine stets zufriedenstellende Pflege. Die früher übliche Pflege durch die Nachbarschaft sei nach und nach aufgegeben worden.

Vielleicht gelingt es, mit frischen Ideen ein Nutzungskonzept für die einzelnen Beete zu erstellen.

Erste Ideen:

  • ähnlich wie das Konzept der „Essbaren Stadt“ (z.B. Andernach) die Grünflächen für den Gemüseanbau nutzen
  • kleiner Zuschuss der Gemeinde für Pflanzen
  • Wettbewerb, um das schönste oder ökologischste private Beet


Natur
Es wurde angeregt, die wertvollen naturnahen Flächen systematisch zu erfassen und zu sichern, um eine weitere Entwertung (durch landwirtschaftliche Nutzung) zu verhindern.

Auszug aus dem Landschaftsinformationssystem der Naturschutzverwaltung (LANIS): orange ge-streift: Naturpark, dunkel lila: schutzwürdige Biotope, rote Umrandung: pauschal nach § 30 BNatSchG bzw. § 15 LNatSchG geschützte Biotope
Auszug aus dem Landschaftsinformationssystem der Naturschutzverwaltung (LANIS): orange ge-streift: Naturpark, dunkel lila: schutzwürdige Biotope, rote Umrandung: pauschal nach § 30 BNatSchG bzw. § 15 LNatSchG geschützte Biotope

Nach Einschätzung des Moderators dürften alle wertvollen Flächen erfasst und dokumentiert sein. Demnach liegen wertvolle Flächen für Natur und Landschaft vor allem im Wald südwestlich von Dernbach, während im Offenland um Dernbach herum kaum ökologisch hochwertige Flächen zu finden sind.

Eine konkrete Anregung dazu lautete, einzelne heute intensiv landwirtschaftlich genutzte Flächen zu extensivieren und/oder unter dem Aspekt des Naturschutzes (z.B. Insektenschutz) zu bewirtschaften. Eine Nutzung als weitere Streuobstwiese käme hierfür in Frage.

Eine Anregung (bereits während des Dorfrundgangs) war, die brach gefallenen Gärten und „Eh-Da-Flächen“ gezielter für den Naturschutz zu nutzen.
Vor weiteren Überlegungen sollte der Kontakt zum Obst- und Gartenbauverein gesucht werden, da er ähnliche Interessen haben dürfte.

Vorgeschlagen wurde weiterhin auch ein Schulprojekt zur 800-Jahr-Feier zum Thema Naturschutz/Bienen/Insekten.

Kommunikation
Es wurde deutlich, dass einige die Plakate im Dorf und/oder die großen Anzeigen im Mit-teilungsblatt nicht/kaum wahrgenommen haben. Selbst die Anwesenden hatten die Infor-mationen über die Dorfmoderation (Aushänge, Homepage, Amtsblatt) nur teilweise wahrgenommen. So würde es auch anderen Menschen gehen, die si-cher gerne hier mitdiskutieren würden. Insbesondere die Gruppe der älteren Mitbürger, aber auch die der jungen Eltern fehlten (im Arbeitskreis).

Flipchart

Daher wurde umgehend beschlossen, beim anstehenden Weihnachtsmarkt mit der Moderationswand auf die Dorfmoderation aufmerksam zu machen. Dabei sollen die Ideen und Projektansätze der ersten Treffen der Arbeits-kreise auf der Stellwand zu sehen sein. Der Hinweis auf das nächste Treffen und die Möglichkeit, noch in den Prozess einzusteigen, darf natürlich auch nicht fehlen. Damit wurde die Hoffnung verbunden, dass sich noch mehr Menschen beteiligen.

Als weitere Möglichkeit wurde angeregt, ähnlich wie bei einer Wahl Plakate aufzuhängen zur Dorfmoderation und damit deutlich im Ort präsent zu sein.

Aber auch über die Dorfmoderation hinaus wurde angeregt, die Kommunikation zu ver-bessern. Zum Beispiel fehlten sowohl Informationen aus dem Gemeinderat als auch über die Dorfmoderation an zentraler Stelle wie z.B. der Homepage der Gemeinde auf der Seite der Verbandsgemeinde Wirges (www.dernbach.de).

Eine sehr informative Seite ist dernbach.online, eine von Paul Becher privat betriebene Homepage mit vielen Hinweisen auf anstehende Veranstaltungen.

Kommunikation hat sich in den vergangenen Jahren sehr verändert. Zu den klassischen Wegen Amtsblatt, Aushang, Flyer, Dorfblättchen (papiergebunden) und der „Telefonkette“ sind die Neuen Medien (Mail, Homepage, Facebook, WhatsApp-Gruppen, etc.) hin-zugekommen.
Gleichzeitig haben sich die Wege der Informationsbeschaffung differenziert. Wer kommunizieren möchte, muss sich Gedanken um die Zielgruppe machen, die er erreichen möchte – und wie bzw. wo man sie anspricht. Die unterschiedlichen Gruppen nehmen Informationen auf unterschiedlichen Wegen wahr.

Prioritäten
Nach diesen intensiven Diskussionen erhielten die Anwesenden Gelegenheit, mit jeweils zwei Punk-ten/Strichen das Themenfeld zu identifizieren, wel-ches sie am meisten bewegt bzw. wo sie am ehesten Chancen sahen, etwas zu bewegen:

  • 1 Miteinander aktiv 21 Punkte
  • 2 Umwelt 14 Punkte
  • 3 Kommunikation 6 Punkte
  • 4 Dorfbus/Mobilität 3 Punkte
  • 4 Integration von Neubürger 3 Punkte
  • Versorgung 0 Punkte
  • Umfrage 0 Punkte


Damit beginnt das nächste Treffen mit dem Thema „Miteinander aktiv“, weiteres zentrales Thema wird der Bereich „Umwelt“ sein. Eine vertiefende Behandlung des Themas dürfte daher zu einer stärkeren Nutzung der bestehenden Informationspfade und gleichzeitig zu einer Ergänzung um andere Medien führen. Damit im Zusammenhang steht der Wunsch nach stärkerer Partizipation an Prozessen im Dorf. Konkret wurde die Gründung eines Bürgervereins angeregt.

Themenauswahl beim AK Treffen

Angesichts der fortgeschrittenen Stunde wurden noch die erforderlichen Vorbereitungen für das nächste Treffens benannt:

  • Kataster der öffentlichen Grünflächen und Beete (Herr Quirmbach)
  • Ideen zum Miteinander (alle)
  • Einladung weitere Mitstreiter (alle)
  • Information der Vereine/Vereinsvorstände über die Dorfmoderation (Herr Quirm-bach/Herr Zellmer)


Info am Rande
Für die im Jahr 2020 anstehende 800-Jahr-Feier sollen die Vorbereitungen beginnen.
Es werden noch Mitstreiter gesucht. Anmeldung unter 800-jahre@dernbach.de

Ausblick
Das nächste Treffen des Arbeitskreises „Miteinander/Freizeit“ findet statt am Donnerstag, den 11. Januar 2018 um 19:00 Uhr im Rathaus.

Erarbeitet: Stadt-Land-plus
Büro für Städtebau und Umweltplanung

i.A. Thomas Zellmer/
Dipl.-Geograf

Boppard-Buchholz, 29.11.2017

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